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Freitag, 29. April 2011

Real ist Tantrismus geschaffen, um die Purush artha in sich zu offenbaren.

Nicht tollkühne, unbedachte Lebensart, Übermut od. unkontrolliertes Suchtverhalten, sondern klar fundamentiertesWissen lassen mich so frei leben & dazu in meiner Persönlichkeit weiter wachsen.
Purush artha ist die höchste Lebensart.
Real ist Tantrismus geschaffen, um die Purush artha in sich zu offenbaren.Da dürfte es selbstredend sein, dass das nicht mit oberflächlichem Konsum erreicht wird.
Beginnt man, sich in der Purush artha zu bilden, was DER Schlüssel zu einem sinnvollen, wunderbaren Leben ist, das sich in den Fluss reicher Lebensfülle lenken lässt, wird es zunehmend spannender. 
Natürlich gehört dazu auch Körperlichkeit, doch diese besteht nicht nur auf fleischlicher Ebene, sondern führt auch in den emotionalen und mentalen Bereich.
Wer aus reiner Triebsucht kommt, ist bei mir falsch.
Doch wer beginnt, sich für sich selbst, seine wahren, inneren Werte und Potentiale zu interessieren, sie bewusst nutzen zu wollen, wird bald feststellen, dass alles bisher Erlebte eher blass ist gegen das, was sich durch die purush artha offenbart.






Ich biete Retreats/Coachings für Einzelne, Paare, Familien, Gruppen, SeniorInnen, auch zu immenser Leistungssteigerung im Sport, mehr Belastbarkeit und Erfolg im Berufsalltag und/oder mit erholsamer Wirkung in Genesungsprozessen bei Leiden im seelischen, intimen Bereich, Rücken oder altersbedingten Leiden. 
Zu einem kostenlosen Vorgespräch bin ich gern bereit.

Donnerstag, 24. März 2011

Die Geschichte der vier Welten - und was dann kommt


1981 besuchte ich 
die Hopis in ihrem Reservat in Arizona. 

Die Hopis sind ursprünglich von den Pueblo-Indianern abstammend. 
Mich faszinierte als aller erstes der stark familiäre Zusammenhalt, den sie in ihrer Gesellschaft, also über die Familie hinaus lebten. 
Auch setzte ich mich viel dazu, wenn die Alten den Kindern ihre indianischen Sagen, Märchen, Urgeschichten erzählten. 
Die schönste Geschichte war für mich immer die Entstehungsgeschichte der Mutter Erde, wie sie sie erzählten.
Heute scheint sie sich sogar wieder ein Stück weiter in der Realität zu erfüllen.
So wurde die Welt aus der Spinne geboren. 
Das Spinnenweib ist also die Mama unserer Mutter Erde. 
Gewöhnungsbedürftig für uns Erwachsene, aber Kinder können das sehr gut nachvollziehen, was ich auch immer wieder feststellte, wenn ich diese Geschichten Kindern erzählte, egal wo auf der Welt ich das jeweils tat.

Sie haben bestimmt auch schon real oder in Filmen, Büchern,... gesehen, wie die Spinne eine Kugel am Leib trägt, aus dem ihre Nachkommen schlüpfen. So ähnlich lief das ab mit der Mutter Erde, die aus der Spinne geboren wurde und auf der dieselbe Spinne dann weiter lebte. Diese Erdmama-Spinne hatte den Auftrag vom grossen Schöpfer, die Erde zu gebären.
Doch bevor das möglich war, schuf der grosse Schöpfer die fünf Urelemente. Ja fünf, denn die vier Elemente Wasser, Erde, Wind und Feuer konnten so nur in sich selbst existieren. Durch das fünfte Element, das Äther, konnten sich diese Elemente verbinden. Das war die Basis, um die planetare Erde als unsere Mutter erschaffen zu können. Nun war also die Erdmamaspinne dran mit ihrem Wirken.



Genau wie auf diesen Bildern sichtbar, spinnte dann auch die Erdmama-Spinne ihre Netze, webte sie weiter und weiter, um darin zu schweben. (Wer meine Texte gelesen hat, kennt das von den Netzen weben und darin schweben.)
Durch diese Gewebe schaffte die Erdmama-Spinne Verbindungen zu ihrer früheren Existenz, zu ihrer anderen Daseinsform, zu ihrer Vergangenheit, aber auch zu ihrer Gegenwart und Zukunft. Sie webte ununterbrochen Kontakte, Wege, Kreuzungen, Verbindungen, Abzweigungen für neue Möglichkeiten, neue Türen, die sich irgend wann zu öffnen lohnen werden.



Ihr grosser Schöpfer trug der Erdmamaspinne nun auch auf, Natur zu schaffen, Pflanzen, Blumen, Bäume, Pilze, Tiere, Insekten, Reptilien, Fische, Vögel und letztlich auch Menschen zu schaffen. Von den Menschen hatte die Spinne deren vier Arten zu erschaffen.
Dazu setzte sie sich auf ihre Kugel und schuf ein Zuckerrohr, aus dem sie weitere Kugeln gebar und zwar kam in jede Himmelsrichtung eine Menschenart hervor. Die einen waren rot, die anderen schwarz, die nächsten gelb und die letzten weiss.

Nun, die erste Welt, die die Erdmamaspinne schuf, war lange eine sehr glückliche Welt, denn alle Menschen liebten sich. Es gab keinen Neid, Hass, Zorn, keine Habgier, weil es auch kein Geld und Besitztum gab. 
Doch eines Tages realisierten die verscheiden Menschen ihre Verschiedenartigkeit und es bagann der erste Wettkampf, der erste Geltungsdrang und nicht lang drauf auch der erste Streit.
Dieser Streit eskalierte immer mehr, bis eines Tages die Erdmamaspinne und der grosse Schöpfer beschliessen mussten, die Erde, die doch ein Paradies werden sollte, noch einmal neu zu erschaffen.
Um sie neu erschaffen, musste die erste Welt erst wieder abgeschafft werden und so endete der Bestand der ersten Welt durch Feuer. 



Wie alles immer besser werden soll, beschlossen der grosse Schöpfer und die Erdmamaspinne für die zweite Welt, auch einiges zu optimieren. Dazu gehörten auch für jedes Wesen ganz spezielle Fähigkeiten, die ihnen ihr Überleben auf der neunen Erde erleichtern würden. Und die Erdmamspinne gebar die zweite Erde. Wieder bevölkerte sie sie mit Bäumen, Pilze, Pflanzen, Blumen, Tieren, Insekten, Vögeln, Reptilien, Fischen und vier Arten Menschen, die sie wiederum zu letzt aus einem Zuckerrohr aus der neu geschaffenen Erde heraus steigen liess.
Doch leider kam trotz aller Vorherkehrungen auch in der zweiten Welt, wieder unter den Menschen, Streit auf, weil sie einander Fähigkeiten neideten. Das ging so weit, dass die Mutter Erde vollkommen aus dem Gleichgewicht geriet.
Enttäuscht setzten sich der grosse Schöpfer und die Erdmamaspinne zusammen und beschlossen, auch diese 2. Welt noch einmal zu zerstören, um sie wiederum neu zu erschaffen. Diese zweite Welt endete durch Fluten und Eiszeit.
Auch für die dritte Welt beschlossen der grosse Schöpfer und die Erdmamaspinne erneute Verbesserungen, die nun hoffentlich endlich zu einem irdischen Paradies für alle Wesen führen sollten.
Wieder gebar die Erdspinnenmama eine neue Welt aus ihrem Leib, wieder mit Bäumen, Pilze, Pflanzen, Blumen, Tieren, Insekten, Vögeln, Reptilien, Fischen und vier Arten Menschen und aus einem Zuckerrohr liess sie wiederum die vier Menschenarten entsteigen.
Dieses mal boten der grosse Schöpfer und die Erdmamaspinne weise vorausschauend den vier Menschenarten unterschiedliche Sprarchen, damit diese sich nicht mehr so einfach zerstreiten konnten. Doch aus das nützte nichts. Wieder geriet die Mutter Erde aus allen Fugen und darum auch vollkommen aus ihrem Gleichgewicht. Alle Wasser überschwappten und die dritte Welt endete dieses mal sogar ganz ohne das Zutun des Schöpfers und der Erdmamaspinne in einer gewaltigen Flut. Alles ertrank und ging in gigantischen Wassermassen und in sich selbst unter.
Doch der grosse Schöpfer und die Erdmamaspinne schufen unbeirrt die vierte Welt, wieder geboren aus dem Leib der Erdmamaspinne, wieder mit Bäumen, Pilze, Pflanzen, Blumen, Tieren, Insekten, Vögeln, Reptilien, Fischen und vier Arten Menschen, die aus dem Zuckerrohr heraus steigen. 



Dieses Mal war die Erdmamaspinne umgehend vor Ort, als die vier Menschenarten das Licht der paradiesischen Mutter Erde erblickten. Sie hiess alle vier Menschen umgehend, sich in eine andere Himmelsrichtung aufzumachen und sich irgendwo vor sich 
zu etablieren. Leider rechneten weder der grosse Schöpfer noch die Erdspinnenmama mit so viel Mobilität der Menschen und diese lies nicht lange auf erneuten Hass, Neid, Streit, Gier und Zerstörung warten.
Diese vierte Welt zerstören dieses mal sogar die Menschen selbst in gnadenloser, gegenseitiger Zerstörung.



So weit die Geschichte der 4 Welten der Hopis, doch es sind letztlich ja sieben Welten.





Für die Hopis beginnt in naher Zukunft das fünfte Zeitalter. 

Laut den Legenden, die ich dann und wann zu hören bekam, auch der Felszeichnungen soll es überall auf der Erde schlimme Zerstörung geben, Streit, Krieg, Terror, Unwetterkatastrophen, Beben, Brände und eine Zeit großer Umwälzungen beginnen. 
So erzählten sie in ihren Sagen, die vierte Welt werde mit einer grossen Reinigung enden, die als Vorbereitung für den Eintritt in die fünfte Welt unvorstellbar wichtig sei.



Die große Reinigung sei gekennzeichnet durch das Auftauchen eines grossen Sternes. Dieser Stern sei blau, ein Begleiter des Sirius, den die Hopi als Hundsstern verehren. Dieser Stern, der tagsüber als eine Art zweite Sonne am Himmel sichtbar sen werde  und mehrere hundert mal heller als der Morgenstern Venus strahle, abends dazu sichtbar wie ein zweiter Mond und auch heller als derselbe, der durch diesen Stern seine gewohnte Erdumlaufbahn verlieren werde. 
Wir Menschen werden von einem Wohnort im Himmel über der Erde hören, der mit großem Lärm herunter fallen und als blauer Stern sichtbar für uns erscheinen werde. Kurz darauf werden die heiligen Bräuche der Hopi und die Hopi verschwinden. Der Übergang zwischen der vierten und fünften Welt werde höchst unangenehm beginnen.
Viel Streit und Kampf nach Sinnlosem, lange Verlorenem, der lange andauern werde, werde unzählige Todesopfer fordern.
Eine traurige Geschichte, doch nicht hoffnungslos, denn der grosse Schöpfer und die Erdmamaspinne planen bereits wieder an einer noch bessern Version ihres zu schaffenden Paradies...

Dienstag, 22. März 2011

muss ein Leben in Würde Illusion bleiben?

In der Liebe geraten wir schnell in ekstatische Glücksgefühle und in diesen durchbrechen wir Welten, die wir nicht kennen, innere Welten.
Auf diesen ekstatischen Reisen in innere Welten scheinen viele Menschen irgendwo hängen zu bleiben, zu verklemmen, nicht mehr zurück oder vorwärts zu können.
Sie ziehen sich zurück, werden weltfremd, vereinsamen.
Wenn die Gesellschaft sich jedoch im Chaos auflöst, werden sich die Menschen in ihrer Panik über das, was auf die Welt zukommt, an Werte und Herrscher wenden, die Friede und Sicherheit versprechen, jedoch niemals halten können, da sie die Verwiklichung des absolut Unguten sind und die Gesellschaft mehr und mehr in die Abwärtsspirale drängen. 
Solche Machthaber werden miomentan bekämpft, um den bereits sterbenden, gescheiterten Kapitalismus zu verherrlichen. Aber sie erkennen bereits selbst, dass die Interiemsregierungen sind nicht besser sind als die von ihnen bekämpften und abgelösten Herrscher.
Selbst wenn jedem Menschen gleich viel materielle Güter gegeben werden, ist der unterschiedliche Umgang damit nicht die befriedigende Lösung zu Friede und Sicherheit. 
Neid, Hass und Gier werden den weiteren Machtmissbrauch anhaltend schüren. Die draus resultierde Weltherrschaft wird  diktatorisch und das Ende einer zumutbaren Lebensart und Gesellschaft wir die Folge davon sein.
Der konsequente und ehrliche Weg zu klaren, eigenen, inneren Werten ist der einzig erstrebenswerte Weg, der einzige Weg, der uns alle zu Liebe, Selbstliebe, Respekt vor uns selbst und allem und allen Anderen führen und daraus zu einem Leben in wahrer Zufriedenheit und Sicherheit, nachhaltigem Mehrwert, reiner Freude und universeller Liebe.



Da führe ich Sie mit m-einen Coachings und Ich-Managements hin, befreie Sie aus Stagantionen, Blockaden, Verzweiflung, Ängsten, veralteten, geradezu perversen Gesellschaftsformen, Zweifeln, Abgrenzungen, Einsamkeit,... ob alleine oder mit PartnerIn, in Ihre eigene innere Wirklichkeit, verbunden mit der alltäglichen, äusseren Wirklichkeit, um Sie aus ihren Lebensblockaden, Krisen, Krankheiten, Süchten, begrenzten Lebensvorstellungen, alten Verhaltensmustern, sich wiederholenden unangenehmen Fehlverhalten, ... zu befreien und Ihnen zu offenbaren, wie Sie Ihr Leben in Zufriedenheit, Glück, Lebensfreude, stimmige Patnerschaft, Freundschaften, Gesundheit, Heil, eben in den Fluss reicher Lebensfülle lenken, denn auf dieser wunderbaren Erde leben wir in einem Universum der Fülle.

FREIHEITSDRANG


Alle sprechen immer lauter von Freiheit, während sie selbst immer mehr Sklaven der Verderbnis werden. Von wem oder was jemand begeistert oder überwältigt ist, von dem ist er auch versklavt.


Freiheit bedarf grenzenloser Liebe, die wiederum nur durch unermüdliche, konsequente Disziplin errungen werden kann.



Montag, 21. März 2011

Reaktionen und bewussteres Handeln in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und bei uns Selbst

Werden alle Regierungen auf dieser Erde die Warnung aus Japan verstehen? Wohl kaum, wenn wir nur schon flüchtig nach Lybien gucken. Werden sie es ihr Regieren, Handeln und ihr  und Herz neu ausrichten? 
Ob sie den Mut haben, gegen Wirtschaftsinteressen und Regierungsabkommen anzutreten oder mit dem deutlichen Hinweis, die Verantwortung nicht mittragen zu können, ihre Position aufgeben? In der Politik weilt leider kaum Weisheit, Menschenliebe, noch Mut zu wahrer Erkenntnis. 
Wir sind in der Zeit spirituellen Erwachens. Warum sollten nicht auch Politiker darunter sein? Lassen wir uns von ihnen überraschen. 
Doch auf sie stützen dürfen wir uns nicht. 
Es wäre fatal, das Zepter einigen wenigen zu überlassen und sich ruhig zurückzulehnen.  
Wir können zwar nicht die Welt verbessern, aber wir können bei uns selbst mit diesem Bewusstseinswandel beginnen, umgehend, denn nur wer mit sich und seiner Welt in der göttlichen Ordnung schwingt, wird diesen Paradigmenwechsel wenigstens einiger massen angenehm überstehen.




Natürlich unterhalten auch wir hier uns immer und überall über den totalen Wandel der mit der Erde und mit ihrer Menschheit geschieht. Unlängst wurde ich von jemandem eher Jungen gefragt, was ich meine, ob wir das alles mit diesem Weltenwandel noch erleben werden?
Über diese verblüffende Unwissenheit dieses intelligenten und eigentlich gut informierten jungen Menschen war ich dann doch recht erstaunt. Doch ich antwortete, dass das doch schon lang begonnen hat, alles bereits in Hochtouren läuft. Die Ereignisse auf dem Finanzmarkt, in der Wirtschaft, im sozialen Leben, in der Politik, in Nordafrika und ganz außerordentlich deutlich diese Katastrophen in Neuseeland und Japan! Es ist real ersichtlich, dass solche unvorhersehbare und unvorstellbare Vorkommnisse weltweit ständig schneller und umfangreicher auf einander folgen werden. 
Aus tiefster Überzeugung und ganz tief aus meinem Herzen sage ich, dass wir uns nun alle mit den den spirituellen Hintergründen des Lebens zu befassen haben, denn mit einem oberflächlichen, begrenzten Denken sind all diese gewesenen und noch kommenden  Ereignisse nicht mehr zu fassen. Wer weiterhin so beschränkt und eingeschränkt verharren will, will die Realität nicht annehmen und lebt in s-einer sorglosen, rosaroten Welt. 
Weil aber trotz allem Wegschauen geschieht und weiter geschehen wird, was geschieht, entsteht aus solcher Ignoranz und Unwissenheit immer mehr Angst, die sich zu Depressionen, Aggressionen oder Wahnsinn steigern kann. 
Ich kann nur wie schon ewig lang, immer wieder darauf hinweisen, dass all das vorhersehbar war, berechenbar, dass Kapitalismus, wie wir ihn in unserer heutigen Gesellschaft leben, an allen Fronten Tod laufen wird. Auch weisen Urvölker mit ihren Entstehungsgeschichten, Ritualen, Bräuchen, Kulturfesten, Deutungen,... (Maja-Kalender, das große Sonnenjahr, der Wandel der Welten, selbst Kulturbücher wie der Koran, die Bibel, der Talmut,...)  darauf hin, dass die Welt in einem Zeitalter gravierender Veränderungen schwingt. 
Ich wiederhole das alles immer wieder, weil wir darin überall die höchst angesiedelten, kosmischen Erklärungen finden können.




Während Gesprächen mit anderen Menschen frage ich mich immer wieder, ob es für viele nicht doch besser ist, einfach nichts zu wissen oder alles zu ignorieren? Familie und Kinder haben, einem Job nachgehen, wer noch einen hat, seinen Hobbys frönen und mehr oder minder recht durch das Leben gehen. 
Und doch wird es wohl besser sein, zu wissen, was um uns geschieht, zu verstehen, in welcher Zeit wir leben. Die Welt bewegt sich auf eine andere Frequenz, die schnelllebiger ist, transparenter, klarer, wahrer, eine Welt, in der Missbräuche, Lügen, Intrigen, Habgier, Neid, Betrug, Völlerei, Ausbeuterei, Krieg, Mord, Todschlag,... keinen Platz mehr haben werden. 
Anders ausgedrückt bewegen wir uns zur Zeit in einer Phase zwischen Fastnacht und Pfingsten, Narrerei, Patys, Suff, Völlerei, Fastenzeit, Leidensweg, Kreuzgang und Untergehen, zwischen Leid und Schmerz zunehmend auf Pfingsten hin zu Wiedergeburt, Karnation, Klarheit, Wahrheit, Fairness, Friede, Wohlergehen, Liebe, Freude und Fülle. Da ist vollkommen logisch, dass dazu zuerst alles "Ungute" ausgeräumt und weggeschafft werden muss. Im Sinn brutaler, korrupter Politiker, Regenten, Wirtschaftsbosse, Maffiosis, Waffenhersteller, Drogenhändler, zu welchen nicht nur Offensichtliche zählen sondern auch  Wölfe im Schafspelz, vermeintliche Wohltäter, Unwissende und Unverantwortliche.

eindeutig schon lang der falsche Weg

Ich war noch ein Kind,  als ich mich wunderte, dass Wissenschaftler Atomkernspaltungen und nicht das Erkennen und Nutzen alternativer Kraftressourcen vorantrieben. Ich wusste sehr klar, dass so nicht der richtige Weg eingeschlagen wurde. Natürlich kannte ich damals wie heute noch nicht alle Hintergründe. Doch wenn wir uns besinnen, wie viele Katastrophen, Krieg, Terroranschläge und Unwetter alleine auch hier im Mitteleuropa in den letzten 50-100 Jahren zu zählen sind, die auch unsere hiesigen Atomkraftwerke niemals überstanden hätten, wird es einem schnell klar, dass das nicht der ideale Energiegewinn sein kann. 
Aus der Vormacht dunkler Kräfte wurde das Lebenssystem auf der Erde in der dunklen Halbzeit dieses wunderbaren Planeten, ungefähr 12 000 Erdjahre umfassend, etabliert und auch bis heute bösartig Macht missbrauchend gehandhabt. Werden mangelhaft wissende  Politiker, machthungrige Regierungen, erfolgsgeile Wirtschaftsb9osse und pervers gierige Aktionäre solche Warnungen begreifen und auch umdenken lernen und verantwortungsbewusster danach handeln?
Jede Nation hat die Regierung, die vom Volk gewählt wird, die das Volk also auch verdient. 





Jede Trennung, Spaltung und Schüttelung gilt seit je her als Akt des Dunkeln und führt ins Ungute, ob wir in einen Geburtsprozess eingreifen, Leben töten, Blut abzapfen, Organe und Körperteile transplantieren, Gene verändern, künstlich Leben erzeugen, der Erde ihr Lebenselexier  Öl stehlen, es ist ein unverantwortliches Eingreifen in Göttliche Prozesse, 
ob wir nun Menschen aufschneiden, uns von realen Werten trennen oder einen Atomkern  spalten. Schon Einstein als Erfinder warnte uns davor.