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Freitag, 29. April 2011

Real ist Tantrismus geschaffen, um die Purush artha in sich zu offenbaren.

Nicht tollkühne, unbedachte Lebensart, Übermut od. unkontrolliertes Suchtverhalten, sondern klar fundamentiertesWissen lassen mich so frei leben & dazu in meiner Persönlichkeit weiter wachsen.
Purush artha ist die höchste Lebensart.
Real ist Tantrismus geschaffen, um die Purush artha in sich zu offenbaren.Da dürfte es selbstredend sein, dass das nicht mit oberflächlichem Konsum erreicht wird.
Beginnt man, sich in der Purush artha zu bilden, was DER Schlüssel zu einem sinnvollen, wunderbaren Leben ist, das sich in den Fluss reicher Lebensfülle lenken lässt, wird es zunehmend spannender. 
Natürlich gehört dazu auch Körperlichkeit, doch diese besteht nicht nur auf fleischlicher Ebene, sondern führt auch in den emotionalen und mentalen Bereich.
Wer aus reiner Triebsucht kommt, ist bei mir falsch.
Doch wer beginnt, sich für sich selbst, seine wahren, inneren Werte und Potentiale zu interessieren, sie bewusst nutzen zu wollen, wird bald feststellen, dass alles bisher Erlebte eher blass ist gegen das, was sich durch die purush artha offenbart.






Ich biete Retreats/Coachings für Einzelne, Paare, Familien, Gruppen, SeniorInnen, auch zu immenser Leistungssteigerung im Sport, mehr Belastbarkeit und Erfolg im Berufsalltag und/oder mit erholsamer Wirkung in Genesungsprozessen bei Leiden im seelischen, intimen Bereich, Rücken oder altersbedingten Leiden. 
Zu einem kostenlosen Vorgespräch bin ich gern bereit.

Donnerstag, 24. März 2011

Die Geschichte der vier Welten - und was dann kommt


1981 besuchte ich 
die Hopis in ihrem Reservat in Arizona. 

Die Hopis sind ursprünglich von den Pueblo-Indianern abstammend. 
Mich faszinierte als aller erstes der stark familiäre Zusammenhalt, den sie in ihrer Gesellschaft, also über die Familie hinaus lebten. 
Auch setzte ich mich viel dazu, wenn die Alten den Kindern ihre indianischen Sagen, Märchen, Urgeschichten erzählten. 
Die schönste Geschichte war für mich immer die Entstehungsgeschichte der Mutter Erde, wie sie sie erzählten.
Heute scheint sie sich sogar wieder ein Stück weiter in der Realität zu erfüllen.
So wurde die Welt aus der Spinne geboren. 
Das Spinnenweib ist also die Mama unserer Mutter Erde. 
Gewöhnungsbedürftig für uns Erwachsene, aber Kinder können das sehr gut nachvollziehen, was ich auch immer wieder feststellte, wenn ich diese Geschichten Kindern erzählte, egal wo auf der Welt ich das jeweils tat.

Sie haben bestimmt auch schon real oder in Filmen, Büchern,... gesehen, wie die Spinne eine Kugel am Leib trägt, aus dem ihre Nachkommen schlüpfen. So ähnlich lief das ab mit der Mutter Erde, die aus der Spinne geboren wurde und auf der dieselbe Spinne dann weiter lebte. Diese Erdmama-Spinne hatte den Auftrag vom grossen Schöpfer, die Erde zu gebären.
Doch bevor das möglich war, schuf der grosse Schöpfer die fünf Urelemente. Ja fünf, denn die vier Elemente Wasser, Erde, Wind und Feuer konnten so nur in sich selbst existieren. Durch das fünfte Element, das Äther, konnten sich diese Elemente verbinden. Das war die Basis, um die planetare Erde als unsere Mutter erschaffen zu können. Nun war also die Erdmamaspinne dran mit ihrem Wirken.



Genau wie auf diesen Bildern sichtbar, spinnte dann auch die Erdmama-Spinne ihre Netze, webte sie weiter und weiter, um darin zu schweben. (Wer meine Texte gelesen hat, kennt das von den Netzen weben und darin schweben.)
Durch diese Gewebe schaffte die Erdmama-Spinne Verbindungen zu ihrer früheren Existenz, zu ihrer anderen Daseinsform, zu ihrer Vergangenheit, aber auch zu ihrer Gegenwart und Zukunft. Sie webte ununterbrochen Kontakte, Wege, Kreuzungen, Verbindungen, Abzweigungen für neue Möglichkeiten, neue Türen, die sich irgend wann zu öffnen lohnen werden.



Ihr grosser Schöpfer trug der Erdmamaspinne nun auch auf, Natur zu schaffen, Pflanzen, Blumen, Bäume, Pilze, Tiere, Insekten, Reptilien, Fische, Vögel und letztlich auch Menschen zu schaffen. Von den Menschen hatte die Spinne deren vier Arten zu erschaffen.
Dazu setzte sie sich auf ihre Kugel und schuf ein Zuckerrohr, aus dem sie weitere Kugeln gebar und zwar kam in jede Himmelsrichtung eine Menschenart hervor. Die einen waren rot, die anderen schwarz, die nächsten gelb und die letzten weiss.

Nun, die erste Welt, die die Erdmamaspinne schuf, war lange eine sehr glückliche Welt, denn alle Menschen liebten sich. Es gab keinen Neid, Hass, Zorn, keine Habgier, weil es auch kein Geld und Besitztum gab. 
Doch eines Tages realisierten die verscheiden Menschen ihre Verschiedenartigkeit und es bagann der erste Wettkampf, der erste Geltungsdrang und nicht lang drauf auch der erste Streit.
Dieser Streit eskalierte immer mehr, bis eines Tages die Erdmamaspinne und der grosse Schöpfer beschliessen mussten, die Erde, die doch ein Paradies werden sollte, noch einmal neu zu erschaffen.
Um sie neu erschaffen, musste die erste Welt erst wieder abgeschafft werden und so endete der Bestand der ersten Welt durch Feuer. 



Wie alles immer besser werden soll, beschlossen der grosse Schöpfer und die Erdmamaspinne für die zweite Welt, auch einiges zu optimieren. Dazu gehörten auch für jedes Wesen ganz spezielle Fähigkeiten, die ihnen ihr Überleben auf der neunen Erde erleichtern würden. Und die Erdmamspinne gebar die zweite Erde. Wieder bevölkerte sie sie mit Bäumen, Pilze, Pflanzen, Blumen, Tieren, Insekten, Vögeln, Reptilien, Fischen und vier Arten Menschen, die sie wiederum zu letzt aus einem Zuckerrohr aus der neu geschaffenen Erde heraus steigen liess.
Doch leider kam trotz aller Vorherkehrungen auch in der zweiten Welt, wieder unter den Menschen, Streit auf, weil sie einander Fähigkeiten neideten. Das ging so weit, dass die Mutter Erde vollkommen aus dem Gleichgewicht geriet.
Enttäuscht setzten sich der grosse Schöpfer und die Erdmamaspinne zusammen und beschlossen, auch diese 2. Welt noch einmal zu zerstören, um sie wiederum neu zu erschaffen. Diese zweite Welt endete durch Fluten und Eiszeit.
Auch für die dritte Welt beschlossen der grosse Schöpfer und die Erdmamaspinne erneute Verbesserungen, die nun hoffentlich endlich zu einem irdischen Paradies für alle Wesen führen sollten.
Wieder gebar die Erdspinnenmama eine neue Welt aus ihrem Leib, wieder mit Bäumen, Pilze, Pflanzen, Blumen, Tieren, Insekten, Vögeln, Reptilien, Fischen und vier Arten Menschen und aus einem Zuckerrohr liess sie wiederum die vier Menschenarten entsteigen.
Dieses mal boten der grosse Schöpfer und die Erdmamaspinne weise vorausschauend den vier Menschenarten unterschiedliche Sprarchen, damit diese sich nicht mehr so einfach zerstreiten konnten. Doch aus das nützte nichts. Wieder geriet die Mutter Erde aus allen Fugen und darum auch vollkommen aus ihrem Gleichgewicht. Alle Wasser überschwappten und die dritte Welt endete dieses mal sogar ganz ohne das Zutun des Schöpfers und der Erdmamaspinne in einer gewaltigen Flut. Alles ertrank und ging in gigantischen Wassermassen und in sich selbst unter.
Doch der grosse Schöpfer und die Erdmamaspinne schufen unbeirrt die vierte Welt, wieder geboren aus dem Leib der Erdmamaspinne, wieder mit Bäumen, Pilze, Pflanzen, Blumen, Tieren, Insekten, Vögeln, Reptilien, Fischen und vier Arten Menschen, die aus dem Zuckerrohr heraus steigen. 



Dieses Mal war die Erdmamaspinne umgehend vor Ort, als die vier Menschenarten das Licht der paradiesischen Mutter Erde erblickten. Sie hiess alle vier Menschen umgehend, sich in eine andere Himmelsrichtung aufzumachen und sich irgendwo vor sich 
zu etablieren. Leider rechneten weder der grosse Schöpfer noch die Erdspinnenmama mit so viel Mobilität der Menschen und diese lies nicht lange auf erneuten Hass, Neid, Streit, Gier und Zerstörung warten.
Diese vierte Welt zerstören dieses mal sogar die Menschen selbst in gnadenloser, gegenseitiger Zerstörung.



So weit die Geschichte der 4 Welten der Hopis, doch es sind letztlich ja sieben Welten.





Für die Hopis beginnt in naher Zukunft das fünfte Zeitalter. 

Laut den Legenden, die ich dann und wann zu hören bekam, auch der Felszeichnungen soll es überall auf der Erde schlimme Zerstörung geben, Streit, Krieg, Terror, Unwetterkatastrophen, Beben, Brände und eine Zeit großer Umwälzungen beginnen. 
So erzählten sie in ihren Sagen, die vierte Welt werde mit einer grossen Reinigung enden, die als Vorbereitung für den Eintritt in die fünfte Welt unvorstellbar wichtig sei.



Die große Reinigung sei gekennzeichnet durch das Auftauchen eines grossen Sternes. Dieser Stern sei blau, ein Begleiter des Sirius, den die Hopi als Hundsstern verehren. Dieser Stern, der tagsüber als eine Art zweite Sonne am Himmel sichtbar sen werde  und mehrere hundert mal heller als der Morgenstern Venus strahle, abends dazu sichtbar wie ein zweiter Mond und auch heller als derselbe, der durch diesen Stern seine gewohnte Erdumlaufbahn verlieren werde. 
Wir Menschen werden von einem Wohnort im Himmel über der Erde hören, der mit großem Lärm herunter fallen und als blauer Stern sichtbar für uns erscheinen werde. Kurz darauf werden die heiligen Bräuche der Hopi und die Hopi verschwinden. Der Übergang zwischen der vierten und fünften Welt werde höchst unangenehm beginnen.
Viel Streit und Kampf nach Sinnlosem, lange Verlorenem, der lange andauern werde, werde unzählige Todesopfer fordern.
Eine traurige Geschichte, doch nicht hoffnungslos, denn der grosse Schöpfer und die Erdmamaspinne planen bereits wieder an einer noch bessern Version ihres zu schaffenden Paradies...

Dienstag, 22. März 2011

muss ein Leben in Würde Illusion bleiben?

In der Liebe geraten wir schnell in ekstatische Glücksgefühle und in diesen durchbrechen wir Welten, die wir nicht kennen, innere Welten.
Auf diesen ekstatischen Reisen in innere Welten scheinen viele Menschen irgendwo hängen zu bleiben, zu verklemmen, nicht mehr zurück oder vorwärts zu können.
Sie ziehen sich zurück, werden weltfremd, vereinsamen.
Wenn die Gesellschaft sich jedoch im Chaos auflöst, werden sich die Menschen in ihrer Panik über das, was auf die Welt zukommt, an Werte und Herrscher wenden, die Friede und Sicherheit versprechen, jedoch niemals halten können, da sie die Verwiklichung des absolut Unguten sind und die Gesellschaft mehr und mehr in die Abwärtsspirale drängen. 
Solche Machthaber werden miomentan bekämpft, um den bereits sterbenden, gescheiterten Kapitalismus zu verherrlichen. Aber sie erkennen bereits selbst, dass die Interiemsregierungen sind nicht besser sind als die von ihnen bekämpften und abgelösten Herrscher.
Selbst wenn jedem Menschen gleich viel materielle Güter gegeben werden, ist der unterschiedliche Umgang damit nicht die befriedigende Lösung zu Friede und Sicherheit. 
Neid, Hass und Gier werden den weiteren Machtmissbrauch anhaltend schüren. Die draus resultierde Weltherrschaft wird  diktatorisch und das Ende einer zumutbaren Lebensart und Gesellschaft wir die Folge davon sein.
Der konsequente und ehrliche Weg zu klaren, eigenen, inneren Werten ist der einzig erstrebenswerte Weg, der einzige Weg, der uns alle zu Liebe, Selbstliebe, Respekt vor uns selbst und allem und allen Anderen führen und daraus zu einem Leben in wahrer Zufriedenheit und Sicherheit, nachhaltigem Mehrwert, reiner Freude und universeller Liebe.



Da führe ich Sie mit m-einen Coachings und Ich-Managements hin, befreie Sie aus Stagantionen, Blockaden, Verzweiflung, Ängsten, veralteten, geradezu perversen Gesellschaftsformen, Zweifeln, Abgrenzungen, Einsamkeit,... ob alleine oder mit PartnerIn, in Ihre eigene innere Wirklichkeit, verbunden mit der alltäglichen, äusseren Wirklichkeit, um Sie aus ihren Lebensblockaden, Krisen, Krankheiten, Süchten, begrenzten Lebensvorstellungen, alten Verhaltensmustern, sich wiederholenden unangenehmen Fehlverhalten, ... zu befreien und Ihnen zu offenbaren, wie Sie Ihr Leben in Zufriedenheit, Glück, Lebensfreude, stimmige Patnerschaft, Freundschaften, Gesundheit, Heil, eben in den Fluss reicher Lebensfülle lenken, denn auf dieser wunderbaren Erde leben wir in einem Universum der Fülle.

FREIHEITSDRANG


Alle sprechen immer lauter von Freiheit, während sie selbst immer mehr Sklaven der Verderbnis werden. Von wem oder was jemand begeistert oder überwältigt ist, von dem ist er auch versklavt.


Freiheit bedarf grenzenloser Liebe, die wiederum nur durch unermüdliche, konsequente Disziplin errungen werden kann.



Montag, 21. März 2011

Reaktionen und bewussteres Handeln in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und bei uns Selbst

Werden alle Regierungen auf dieser Erde die Warnung aus Japan verstehen? Wohl kaum, wenn wir nur schon flüchtig nach Lybien gucken. Werden sie es ihr Regieren, Handeln und ihr  und Herz neu ausrichten? 
Ob sie den Mut haben, gegen Wirtschaftsinteressen und Regierungsabkommen anzutreten oder mit dem deutlichen Hinweis, die Verantwortung nicht mittragen zu können, ihre Position aufgeben? In der Politik weilt leider kaum Weisheit, Menschenliebe, noch Mut zu wahrer Erkenntnis. 
Wir sind in der Zeit spirituellen Erwachens. Warum sollten nicht auch Politiker darunter sein? Lassen wir uns von ihnen überraschen. 
Doch auf sie stützen dürfen wir uns nicht. 
Es wäre fatal, das Zepter einigen wenigen zu überlassen und sich ruhig zurückzulehnen.  
Wir können zwar nicht die Welt verbessern, aber wir können bei uns selbst mit diesem Bewusstseinswandel beginnen, umgehend, denn nur wer mit sich und seiner Welt in der göttlichen Ordnung schwingt, wird diesen Paradigmenwechsel wenigstens einiger massen angenehm überstehen.




Natürlich unterhalten auch wir hier uns immer und überall über den totalen Wandel der mit der Erde und mit ihrer Menschheit geschieht. Unlängst wurde ich von jemandem eher Jungen gefragt, was ich meine, ob wir das alles mit diesem Weltenwandel noch erleben werden?
Über diese verblüffende Unwissenheit dieses intelligenten und eigentlich gut informierten jungen Menschen war ich dann doch recht erstaunt. Doch ich antwortete, dass das doch schon lang begonnen hat, alles bereits in Hochtouren läuft. Die Ereignisse auf dem Finanzmarkt, in der Wirtschaft, im sozialen Leben, in der Politik, in Nordafrika und ganz außerordentlich deutlich diese Katastrophen in Neuseeland und Japan! Es ist real ersichtlich, dass solche unvorhersehbare und unvorstellbare Vorkommnisse weltweit ständig schneller und umfangreicher auf einander folgen werden. 
Aus tiefster Überzeugung und ganz tief aus meinem Herzen sage ich, dass wir uns nun alle mit den den spirituellen Hintergründen des Lebens zu befassen haben, denn mit einem oberflächlichen, begrenzten Denken sind all diese gewesenen und noch kommenden  Ereignisse nicht mehr zu fassen. Wer weiterhin so beschränkt und eingeschränkt verharren will, will die Realität nicht annehmen und lebt in s-einer sorglosen, rosaroten Welt. 
Weil aber trotz allem Wegschauen geschieht und weiter geschehen wird, was geschieht, entsteht aus solcher Ignoranz und Unwissenheit immer mehr Angst, die sich zu Depressionen, Aggressionen oder Wahnsinn steigern kann. 
Ich kann nur wie schon ewig lang, immer wieder darauf hinweisen, dass all das vorhersehbar war, berechenbar, dass Kapitalismus, wie wir ihn in unserer heutigen Gesellschaft leben, an allen Fronten Tod laufen wird. Auch weisen Urvölker mit ihren Entstehungsgeschichten, Ritualen, Bräuchen, Kulturfesten, Deutungen,... (Maja-Kalender, das große Sonnenjahr, der Wandel der Welten, selbst Kulturbücher wie der Koran, die Bibel, der Talmut,...)  darauf hin, dass die Welt in einem Zeitalter gravierender Veränderungen schwingt. 
Ich wiederhole das alles immer wieder, weil wir darin überall die höchst angesiedelten, kosmischen Erklärungen finden können.




Während Gesprächen mit anderen Menschen frage ich mich immer wieder, ob es für viele nicht doch besser ist, einfach nichts zu wissen oder alles zu ignorieren? Familie und Kinder haben, einem Job nachgehen, wer noch einen hat, seinen Hobbys frönen und mehr oder minder recht durch das Leben gehen. 
Und doch wird es wohl besser sein, zu wissen, was um uns geschieht, zu verstehen, in welcher Zeit wir leben. Die Welt bewegt sich auf eine andere Frequenz, die schnelllebiger ist, transparenter, klarer, wahrer, eine Welt, in der Missbräuche, Lügen, Intrigen, Habgier, Neid, Betrug, Völlerei, Ausbeuterei, Krieg, Mord, Todschlag,... keinen Platz mehr haben werden. 
Anders ausgedrückt bewegen wir uns zur Zeit in einer Phase zwischen Fastnacht und Pfingsten, Narrerei, Patys, Suff, Völlerei, Fastenzeit, Leidensweg, Kreuzgang und Untergehen, zwischen Leid und Schmerz zunehmend auf Pfingsten hin zu Wiedergeburt, Karnation, Klarheit, Wahrheit, Fairness, Friede, Wohlergehen, Liebe, Freude und Fülle. Da ist vollkommen logisch, dass dazu zuerst alles "Ungute" ausgeräumt und weggeschafft werden muss. Im Sinn brutaler, korrupter Politiker, Regenten, Wirtschaftsbosse, Maffiosis, Waffenhersteller, Drogenhändler, zu welchen nicht nur Offensichtliche zählen sondern auch  Wölfe im Schafspelz, vermeintliche Wohltäter, Unwissende und Unverantwortliche.

eindeutig schon lang der falsche Weg

Ich war noch ein Kind,  als ich mich wunderte, dass Wissenschaftler Atomkernspaltungen und nicht das Erkennen und Nutzen alternativer Kraftressourcen vorantrieben. Ich wusste sehr klar, dass so nicht der richtige Weg eingeschlagen wurde. Natürlich kannte ich damals wie heute noch nicht alle Hintergründe. Doch wenn wir uns besinnen, wie viele Katastrophen, Krieg, Terroranschläge und Unwetter alleine auch hier im Mitteleuropa in den letzten 50-100 Jahren zu zählen sind, die auch unsere hiesigen Atomkraftwerke niemals überstanden hätten, wird es einem schnell klar, dass das nicht der ideale Energiegewinn sein kann. 
Aus der Vormacht dunkler Kräfte wurde das Lebenssystem auf der Erde in der dunklen Halbzeit dieses wunderbaren Planeten, ungefähr 12 000 Erdjahre umfassend, etabliert und auch bis heute bösartig Macht missbrauchend gehandhabt. Werden mangelhaft wissende  Politiker, machthungrige Regierungen, erfolgsgeile Wirtschaftsb9osse und pervers gierige Aktionäre solche Warnungen begreifen und auch umdenken lernen und verantwortungsbewusster danach handeln?
Jede Nation hat die Regierung, die vom Volk gewählt wird, die das Volk also auch verdient. 





Jede Trennung, Spaltung und Schüttelung gilt seit je her als Akt des Dunkeln und führt ins Ungute, ob wir in einen Geburtsprozess eingreifen, Leben töten, Blut abzapfen, Organe und Körperteile transplantieren, Gene verändern, künstlich Leben erzeugen, der Erde ihr Lebenselexier  Öl stehlen, es ist ein unverantwortliches Eingreifen in Göttliche Prozesse, 
ob wir nun Menschen aufschneiden, uns von realen Werten trennen oder einen Atomkern  spalten. Schon Einstein als Erfinder warnte uns davor.


klare Erkenntnis des Wandels

Genau beobachtet, wie die Erde ihre Warnungen aussendet, ist das Hauptgebiet dieser Warnungen der Pazifische Feuerring. Hier sind zweierlei Beobachtungen festzustellen. 
Generell hebt sich bereits hier der gesamte Ozeanboden und dieser Vorgang wird zusätzlich beeinflusst durch den allmählichen Zusammenschluss der pazifischen und benachbarten tektonischen Platten. Diese konstanten Bewegungen dieses Zusammenfügens führen zu den riesigen Erdbeben, die die Inseln dieser Region in den vergangenen jahren so extrem  durchgeschüttelt haben. Wissenschaftler erkennen, dass diese Serie fortlaufender tektonischer Korrekturen die Ursache noch stärkerer Erdbeben werden. Sie bilden die vulkanische Aktivität und das verheißt nichts Gutes für die vielen Vulkane, die diese Region umgeben und sich in der kommenden Zeit in immer kürzer werdenden Abständen regelrecht entladen.




Diese Erkenntnis sollte uns alle zum Umdenken anregen. 
Was mit Japan geschieht, ist als Warnungen der Erde an uns gedacht. Wir, die wir uns mit spirituellen Hintergründen des sichtbaren Geschehens befassen, wissen, dass kein Mensch auf Erden lebt, der nicht vor seiner Karnation zu dem großen Bogen seines Lebens JA zu seinem Léebensplan sagte. Das ist keine Vorbestimmung. Innerhalb dieser Vorbestimmung ist es uns durchaus frei8 gestellt, unser Leben selbstbestimmt zu gestalten,  optimieren oder in die Wand zu fahren. Das lässt uns annehmen, dass all diese Menschen des Todes, der Schmerzen und des Leides, auch wenn sie selbst dessen nicht bewusst sind, dem zugestimmt hatten, dass diese Katastrophe sie selbst betrifft. Das wird ersichtlich durch das japanisch Volk als Ganzes. Die Menschheit muss sich von allem Bösen wissentlich und willentlich abwenden, damit der unausweichliche Paradigmenwechsel in diese andere Frequenz zu unserem kollektiven Glück einigermaßen erträglich ablaufen kann. Wir müssen unsere gedankliche Energie zum Potenzieren von Licht und Liebe einsetzen, was vorzüglich, schnell und klar durch das Transferieren unserer Urtriebe in höher kultivierte Lebensart möglich wird. 
Das japanische Volk war und ist auf der geistigen Ebene bereit, sogar mit Schmerz, Schrecken, Leiden und Ängsten, die leidvolle Aufgabe einer sichtbaren Warnung zu übernehmen. Dafür unendlichen Dank an diese Menschen. Wir alle müssen durch diesen Paradigmenwandel, doch müssen wir nicht leiden, können auch aktiv daran arbeiten, uns in diese höheren Frequenzen zu transferieren. 
Es geht dabei nicht nur um das Abschalten von AKWs, Schuldzuweisungen, Buhs und Verzicht auf das Eine und Andere. Es geht nicht nur um die mit dem Unglück verbundenen Herausforderungen auf dem Kapitalmarkt, sondern auch um die Bewusstseinserweiterung eines jeden Einzelnen von uns. Nun ist es an uns allen, an jedem von uns, diese Warnung endlich ernsthaft wahr zu nehmen und entsprechend danach zu handeln und zu leben.


Veränderungen der Erdoberfläche





Die Veränderungen, die von Mutter Erde für ihre Oberfläche erwogen werden, befinden sich in ihrem Ausgangsstadium. Das ist beinah vergleichbar mit den letzten Wehen vor der Geburt neuen Lebens. Ein wesentlicher Fokus liegt auf dem ‚Pazifischen Feuerring’, für den die Intention besteht, den pazifischen Meeresboden anzuheben, um den versunkenen Kontinent Lemuria wieder aufsteigen lassen zu können. Lemurien gilt als ältester im Pazifik  versunkener Kontinent. 
Atlantis ist ein später untergegangener Kontinent im Atlantischen Ozean.
Das bedeutet, dass für eine Reihe von Ländern in der Nähe dieser tektonischen Platten jetzt ein Risiko besteht, was durch das Abtragen von Meeres-Atollen und das Zugewinnen von Wirtschafts-Boden wie in Japan, den Emiraten, ...  noch empfindlicher gesteigert wird. 
Das gesamte Pazifische Bassin befindet sich dadurch in aktiver Bewegung. Diese Bewegungsabläufe sind bislang einmalig, denn sie deuten bereits auf die Anhebung jener Landstriche hin, die sich künftig mit den Küsten von Australien, Indonesien und vielen anderen Küsten verbinden werden. Das wird klar, wenn wir die letzten Katastrophen und Beben in jener Gegend zusammenhängend zu betrachten beginnen.


Japankatastrophe als Warnung erkennen

Am 11. März dieses Jahres 2011 erlebte Japan als eine der am besten auf solche Katastrophen vorbereitete Nation ein Erdbeben in einer Stärke für die selbst Japan nicht mehr eingerichtet war. Menschliches Denken ist nichts mehr im Vergleich zur vollen Kraft der Natur! In Japan lernen Kinder schon im ersten Kindergarten wie sie sich im Fall eines Erdbebens zu verhalten haben. Erwachsene unterziehen sich  regelmäßigen Übungsstunden. 






Ein Volk, das höchste Genauigkeit. konsequentes und diszipliniertes Handeln kennt, sich in und mit High-Tec-Erkenntnissen und –Maßnahmen als führend in der Welt bezeichnen darf, wurde bis zur Ohnmacht gebeutelt und niedergeschmettert, wieder und wieder. Die Katastrophe war dazu auf drei fatalen Ebenen gleichzeitig. Ein niemals zu vor so stark gemessenes Erdbeben der Stärke 9.0, ein Tsunami mit Wellen bis zu zehn Meter Höhe in nächster Nähe des Erdbebens und von den Atomkraftwerken, dazu noch Radioaktivität durch AKW-Schäden in Fukushima und das alles an einem Tag!

Sonntag, 20. März 2011

Die Welt am Anfang eines Supergau oder im Wandel zu einer besseren Zeit?

Aktuell zu den erschütternden Geschehnissen in Japan, die uns vor Augen führen, welche Auswirkungen es haben kann, wenn die Erde in ernst zunehmende Bewegung geht, sind wir heute ausnahmslos alle dazu aufgefordert, uns endlich klar und wahr mit dem eigenen und dem weltlichen energetischen Zustand zu befassen.






Diese letzten Katastrophen sind Zeichen dafür, was der Menschheit bevorsteht, wenn sie nicht endlich erwachen wird! Spielen mit dem Tod oder mit todbringenden Techniken, wie Atomkraft, Kriegsmaschinerie, Habgier, Machtmissbrauch, wie es ähnlich auch in den Endzeit von Lemurja und Atlantis geschehen ist. Das mag noch für einen kleinen Teil der Menschen ein skrupelloser Nervenkitzel zur eigenen Bereicherung sein, egal, was dabei an Einsatz gefordert und verloren wird, da sie in ihren sagenhaft naiven Unwissenheiten, arroganten Glauben, selbst unverletzbar zu sein oder sich jeden Schutz erkaufen zu können, dunklen Aspekten unbewusst noch mehr Macht geben.
Diese sogenannten Zerstörer-Energien, die in jedem Menschen genau so vorhanden sind, wie zeugende und gebärende Energien, wird für unseren Planeten und unsere Gesellschaft grausam und von fataler Bedeutung werden, sollten wir das nun nicht endlich erkennen und entsprechend Verantwortung zu übernehmen beginnen. 
Japan mit allen Menschen zusammen hat sich aufgeopfert, um ein so erschütterndes Beispiel für uns alle sichtbar und verständlich werden zu lassen. Diese großartigen Seelen, die das alles mit soviel Demut und Gefasstheit tragen, zeigen wo es hinführen kann, wenn wir weiter in dieses kollektive Inferno steuren. Sie sind auf spiritueller Ebene hoch Wert zu schätzen und gesegnet. Es zeigt auch bewusst wie unbewusst, wie unser aller Mitgefühl für diese Menschen weltweit spürbar ist. 
Japan steht am Abgrund seiner Existenz. Medien berichten nur vordergründig über diese spektakulären Ereignisse, aber was auf einer tieferen Ebene wirklich stattfindet, wird nicht bekannt, wird wohl auch nicht bekanntgegeben werden und würde vermutlich weitgehend noch nicht einmal verstanden, noch nicht. 
Viele von uns sitzen noch bequem in ihren Sesseln und sind der Meinung, dass sie selbst nichts mit alledem zu tun hat, aber das ist ein fataler Irrtum!
Das gesamte System der westlichen Welt ist am zusammenbrechen. Und das wird sich in der ganzen Welt bemerkbar machen! Es geht uns alle mehr als nur etwas an, wird uns alle mehr als nur berühren. 
Die Welt wird nach diesem emotionalen Supergau in Japan nicht mehr dieselbe sein. Als vor einigen Jahren die Medien berichteten, dass wir vor dem 11. September 2001 eine andere Welt hatten, als danach, war das noch nichts gegen das, was in den letzten Jahren kam. Es war erst die Vorbereitung auf die große, alles verändernde Phase, die damit angebrochen ist.
Nach dem Maya-Kalender strebt die Welt eine alles verändernde, evolutionäre Phase an, die nicht mit Erdbeben oder anderen bisherigen Katastrophen vergleichbar ist, sondern klar als großer Bewusstseins-Sprung in jedem Einzelnen von uns, der verstehen will und daraus weiter existieren können wird. Doch nicht nur der Maya-Kalender, auch andere Urvölker haben ihre Geschichten dazu, die sie als Entstehungsgeschichten der Mutter Erde seit Generationen mündlich überliefern, haben sichtbare Zeichen in Symbolzeichnungen und Ritualen gesetzt, lang bevor unsere Gesellschaft sich mit diesem Thema zu befassen begonnen hat.
Erinnerungen an Spät-Atlantische Zeiten steigen auf und in unseren Seelenspeicherungen beginnen Energiewelle anzurollen, die gewisse Dinge entladen werden, die sich bei uns allen im Außen wie im Innen zeigen. Wie das alles genau abgehen wird, ist noch unvorstellbar, wie es diese jüngsten Katastrophen vor weinigen Tagen waren.
Wichtig zu verstehen ist nur, dass der Beginn dieser neuen Lebensform in neue Schwingungen ausgerichtet ist, in die es sich einzuschwingen gilt. Es wird sich nun bei uns allen entladen, was nicht in der Göttlichen Ordnung ist. Danach sollten wir handeln und unser Leben aufräumen. Wir alle sind aufgerufen, die ganze und klare Verantwortung für uns und unser Handeln zu übernehmen. Unsere kollektive Gesellschaft als solches sollte klare, deutliche Maßstäbe festlegen, an denen sich Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zu richten haben. Wir müssen erkennen, dass nicht der Einzelne, nicht die Politiker oder Regenten oder einige wenige arrogante, gierige Macht missbrauchende Fieslinge diejenigen sind, die diese Entscheidungen zu treffen haben, sondern dass diese paar führenden Menschen letztendlich nur das bewegen, was der Wille des Volkes, also unser Wille ist. Das ist die wahre Erkenntnis, die uns klar werden lässt, dass wir als Volk, die Masse also, es in der Hand haben, das Kommende zu all unserem Wohl mitzubestimmen. Daran aktiv und verantwortungsbewusst mitzuwirken, sind wir alle aufgerufen.
Unser gesamter Planet ist zurzeit in starker Veränderung und darum auch in großer Bewegung. Unsere Mutter Erde befindet sich in den letzten Geburtswehen eines neuen Zeitalters, die sich nach Außen deutlich auswirken.

Montag, 14. März 2011

So sagte Buddha

Glaube nichts auf bloßes Hörensagen hin; glaube nichts aufgrund von Gerüchten oder weil die Leute viel davon reden; glaube nichts aufgrund der bloßen Autorität deiner Lehrer und Geistlichen. 




Was nach eigener Erfahrung und Untersuchung mit deiner Vernunft übereinstimmt und deinem Wohl und Heil wie dem aller anderer Wesen dient, das nimm als Wahrheit an und lebe danach. Namas te.


Unseren Schatz (Eigenwert) ausstrahlen und daraus den passenden Schatz anziehen

Unseren wahren Schatz (wahre Liebe) ziehen wir an, wenn wir uns unserem wahren Schatz (Selbstwert, Eigenliebe) klar werden und ihn wahr ausstrahlen.
So lang wir zugemüllt sind von oberflächlichen Konsumgütern, Informationen, Käufen, Hass, Missgunst, Neid, Besitzgier und Altlasten, wie Enttäuschungen, perversen Gesellschaftsdogmen, alten und verstaubten Ansichten und Vorstellungen, Traumes, Verletzungen, falscher Nahrung, unverdauter Seelenlasten,...
werden wir kaum klar wahrnehmen, was wir Erstrebenswertes und Wertvolles in uns entdecken können.






Lebens- und Geistkraft


ein kleines Experiment


Wir ziehen immer an, was wir ausstrahlen.
Das ist das Gesetz von Resonanz und Gravitation.


Schwingungsgesetz


Gravitationsgesetz


Sind wir klar und wahr, authentisch, ziehen wir auch auf allen anderen Ebenen Klarheit, Wahrheit und Reinheit an. Die Zeit von Verschlagenheit, Lug, Trug, Übervorteilung anderer, Ausbeutung, Habgier und Machtmissbrauch ist unwiderruflich vorbei.
Ja, ich weiss auch, dass einige wenige machthungrige, habgierige, entgegen aller gesellschaftsverantwortlicher Handlungen lebende Clans existieren. Auch diese haben nicht Schuld, denn wir haben uns ihr Tun und Handeln lange bieten lassen. Doch wir sind die Masse. Wir haben uns bieten lassen, dass man uns und unsere Welt so weit zerstört. Das zu erkennen, bedarf keiner Intelligenz. Aufklärung und Bildung und letztlich der Wille, sein Leben endlich eigenverantwortlich und selbstbestimmt kultivieren, bilden zu wollen, ist alles, was zählt. Nichtwissen, Wegschauen und oberflächliche Ablenkung haben unsere Gesellschaft verroht, verblöden lassen und die gesellschaftliche Intuition abgestumpft.
Daran tragen wir alle Mitschuld.
Wir sind die Masse, wir haben mehr Wirkungspotential als ein paar unverantwortliche, macht- und habgierige Clans!
Beginnen wir endlich damit, unser Leben zu kultivieren, werden Sie alle feststellen, dass niemand darben, hungern, verzichten oder sich einschränken muss.
Wir müssen nur bewusst überlegen und bestimmen, ob wir das, was wir gleich tun wollen, auch tatsächlich brauchen.
Tantra ist ein wunderbarer, lustvoller Weg zu kultiviertem Leben.


was ist Tantra real und was bringt es uns

Erwachsenen sollte man diese Werdensprozesse doch lustvoll anbieten können.

Tanz, Yoga, Mediation, Visulaisierung, Autosugestion, ... können Freude bereiten.
Tantra ist zweifellos nicht jedermanns Weg, aber zweifelsohne einer der stärksten und lustvollsten Wege.
www.jayamantra.de.tl



Dazu muss allerdings verstanden werden, dass reales Tantra nicht aus Sexdienstleistungen oder Erotikmassage besteht, sondern aus einem allumfassenden Kultivieren ganzheitlichen Lebens. 
www.maennerstolz.de.tl

Sexualität ist unserer aller Grundenergie, aus der wir alle mit Bestimmtheit entstanden sind.
Tantra ist Sexualenergie auf der Ebene reiner, universeller Liebe.
www.ohm-shanti.de.tl

Leider sind wir bei weitem nicht alle aus Liebe entstanden, auch nicht aus Sexualakten in Liebe, leider...
Um die Sexualenergie in die Ebene reiner Liebe zu transverieren, sind bestimmte Praktiken Voraussetzung.
Um diese Praktiken verstehen und in den eigenen Alltag umsetzen zu können, bedarf es Ihrer Bereitschaft, sich selbst vollkommen neu und anders erfahren zu wollen, Vertrauen und Respekt zu sich selbst und dem/der Anderen und sehr viel Zeit. 
Diese tantrischen Praktiken können nicht durch Lesen verstanden und noch weniger praktiziert werden. Daher ist Tantra eine Erfahrenslehre. 
www.injakulation.de.tl


Während diesen Prozessen fliesst grenzenloses vertrauen, Nähe und von Seiten verantwortungsbewusster, erfahrener Tantra-Coaches auch absolut reine, universelle Liebe. 
Da ist nahe liegend, dass intimes Vertrauen bis hin zu körperlicher Nähe  aufkommen kann. 
Solche Nähe basiert auf absoluter, gegenseitiger Stimmigkeit, welche nicht mit idealen Gelegenheiten 
zu verwechseln ist.





Sie werden mit jeder Garantie verstehen, was absolute Stimmigkeit ist, wenn Sie sich einer/m begnadete/n, erfahrene/n und verantwortungsbewusste/n Tantrika anvertrauen.
Sie werden in Zusammenarbeit mit der/m Selben auch mit jeder Garantie eine bislang ungekannte, Liebe und Sehnsucht nach sich selbst erfahren, ein berauschendes und unvergleichlich wundervolles Erlebnis, das nichts mit Intimität zur/zum Tantrika zu tun hat. Haben Sie sich in dieser Intensität erfahren, kann es zu mehr Nähe kommen, denn alles andere wäre zu früh und nicht im Sinne wahren Tantras.
Bevor Sie absolut reine, klare, wahre Liebe in sich erkennen und erfahren, können Sie nicht feststellen, ob diese Energie tatsächlich vollkommen stimmig mit Ihrer/m Tantrika ist.
Doch schon bis dahin kann Tantra als lustvollere und schönere Selbsterfahrung gewertet werden als alles sonst Angebotene und je Erlebte.
www.all-1-traum.de.tl




wir sind kostbar und edel wie ein Diamant - dieselbe Zusammensetzung!

Beginnen wir endlich, uns mit uns selbst zu befassen.
Uns unserem Selbst, unseren eigenen, inneren Werten, unseren wahren Kräften, Ressourcen, Möglichkeiten, Fähigkeiten, unserer Umwelt, unseren Mitmenschen bewusst werden, ist ein Weg zu Selbsterkenntnis, neuer, höherer Wertschätzung und klarer, wahrer Eigenliebe.
Eigenwertschätzung und Selbstliebe lassen uns erkennen, dass wir kostbar und edel sind, wie ein Schatz, ein Diamant, der nicht in eine Gröllhalde von Abfall, Zerstörung und negativen Energien gehört.
Wir haben übrigens dieselbe Zusamnmensetzung wie ein Diamant.
Ebenso haben wir denselben Weg wie der Diamant, um uns im Marktweg aufzuwerten - ein Schliff an unserem Wesen bis zur Topform.
Beginnen wir, unser Leben in allen Belangen zu kultivieren, können wir das Ruder unserer sinkenden Lebensform vielleicht noch herum reissen. 
Wir sitzen alle im selben Boot, weshalb wir auch alle ausnahmslos damit beginnen müssen, unsere Lebensform in eine verantwortbare Lebensart zu kultivieren.






Einige Wege sind Meditation, Gebet, Yoga, Tanz, Gesang, Autosugestion, reales Tantra oder Tao,..
Diese Wege führen uns zu uns selbst, zu einem Verarbeiten unserer Vergangenheit, mit der Zeit, zum Verarbeiten eines jeden Tages, den wir auch zuvor vorbereitet, geplant haben, um gezielt, bewusst, kultiviert so zu leben, dass wir alles, was wir bewegen, auch selbstbestimmt und eigenverantwortlich tun.
Es ist ein Weg der Selbstfindung, des steigenden Selbstwerts, des Schleifen und Formen unserer Persönlichkeit, des erfolgreicher und begehrter Werdens, des klar, wahr, liebenswert Werdens, 
bis wir reine, universelle Liebe sind, top begehrt am Markt der Werte.
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selbstbestimmt & eigenverantwortlich leben

Uns alle betrifft das und wir alle müssen endlich handeln.
Umgehend selbstbestimmt und eigenverantwortlich leben können, bedarf einer klaren, wahren, Selbstwertschätzung.
Neid, Gier, Hass, Wut, Zorn, Eifersucht, Schuldzuweisung, Urteil, Vorurteil, Raffgier, Völlerei und sinnloser Konsumrausch sind Energiefresser, die uns insgesamt in die Abwärtsspirale drängen.
Je länger diese Energiefresser in uns um uns wirken, um so schneller und heftiger dreht sich die Abwärtsspirale in Richtung Zerstörung.
Unsere direkte Umwelt geht mit unserer Lebensqualität, unserer Leistung, unserer Gesundheit, unserem Umfeld kaputt.
Brauchen wir noch mehr Schock?
Sind Tschernobyl, Schwenie- und Vogelgrippe, Aids, Ebola, der Zunami 2006, Haiti und jetzt Japan nicht Warnung und Schock genug???

Unsere Mutter Erde wehrt sich

Im Grossen wie im Kleinen ist es nicht verwunderlich, wenn geplagte sich wehren.
So wie Welt und Gesellschaft heute leben, wunder ich mich, dass nicht alles noch schlimmer ist.
Wir alle sind ein in uns abgeschlossenes Universum mit Himmel und Erde, Innen und Aussen, Oben und Unten. Wir sind ein Mikrokosmos der Erde, die Erde ist ein Mikrokosmos des Universums und jede unserer Zellen ist wiederum ein Mikrokosmos unseres selbst.






Werden wir von Ungeziefer geplagt, gekratzt, gebissen, bepisst, geschlagen, unterdrückt, verseucht, fertig und krank gemacht, würden wir uns viel eher und viel heftiger und aggressiver wehren, als es unsere Mutter Erde tut.
Doch jetzt wo unsere Mutter Erde sich immer heftiger, immer intensiver und immer öfter wehrt, wissen wir auch nicht mehr als gegenseitige Schuldzuweisungen, Demos, Kriege und Jammereien.
Nur ist es dafür absolut nicht an der Zeit. Diese die Welt umspannenden Kriesen in Umwelt, Wirtschaft, Politik, Ethik, Hunger, Seuchen, ... hat nichts mit Schuldzuweisungen zu tun, sondern damit, endlich zu verstehen, dass wir, jeder Einzelne von uns, bei uns selbst beginnen müssen, unser Verhalten gegenüber uns selbst, unseren Mitmenschen, unserer Umwelt so zu verändern, damit wir es verantworten können.
Wir alle können weder die Welt noch unsere Mitmenschen ändern.
Wir können nur endlich alle uns selbst verändern.
Unsere Mutter Erde schüttelt sich erst, auch wenn es immer heftiger und öfter wird - und es wird noch viel heftiger und öfter werden.
Und genau so ist es in unserer Gesellschaft.
Unterdrückte wehren sich erst, beginnen, immer mehr, immer häufiger, immer stärker und konsequenter zurückzuschlagen.
Viele von uns wird es in diesen Kriesen immer stärker treffen. Auch wenn wir glauben wollen, nichts damit zu tun zu haben, weit weg zu sein, keine Schuld zu haben,...
Doch es geht nicht um Schuld, nicht um Urteil, nur um Handeln, konsequentes und eigenverantwortliches Handeln von jedem von uns, umgehend, ohne Aufschub, ohne zu warten, bis andere auch beginnen, selbstbewusst und eigenverantwortlich handeln und leben, bevor wir den Rest dieser wunderbaren Welt auch noch zerstören.


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